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Vorlage - VO/11/0661  

Betreff: Jahresabschlüsse 2020
hier: Gemeinde Uetze und Eigenbetrieb Gebäudeservice und Bauhof
Status:öffentlich  
Federführend:FB I Zentrale Dienste - Team 20 Finanzen Bearbeiter/-in: Lechenmayer, Dirk
Beratungsfolge:
Betriebsausschuss Kenntnisnahme
Ausschuss für Gemeindeentwicklung, Wirtschaft und Finanzen Kenntnisnahme
29.04.2021 
Sitzung des Ausschusses für Gemeindeentwicklung, Wirtschaft und Finanzen zur Kenntnis genommen   
Verwaltungsausschuss Kenntnisnahme
Rat der Gemeinde Uetze Kenntnisnahme
06.05.2021 
Sitzung des Rates der Gemeinde Uetze zur Kenntnis genommen   

Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n
Anlagen:
2021-03-26 M1 Ergeb FinanzRechnung 2020 (Stand 2021 04 01) (PDF)  
2020-03-26 Bilanz M1 (PDF)  
2021-03-26 M2 Ergeb FinanzRechnung 2020 (Stand 2021 03 26) (PDF)  
2020-03-26 Bilanz M2 (PDF)  

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Sachverhalt:

Als Anlage übersende ich gem. § 128 Absatz 1 NKomVG die Jahresrechnungen 2020 der Kernverwaltung und des Eigenbetriebes in Form der Ergebnis-/Finanzrechnungen und der Bilanzen zur Kenntnis.

 

Gem. § 129 Absatz 1 NKomVG ist der Jahresabschluss innerhalb von drei Monaten nach Ende des Haushaltsjahres aufzustellen und die Vollständigkeit und Richtigkeit festzustellen. Mit der Feststellung bekommt der Jahresabschluss seinen endgültigen Inhalt und erlangt somit seine Prüffähigkeit. Die Jahresabschlüsse wurden mit Datum vom 26.03.2021 nach Beendigung aller Abschlussbuchungen im Sinne des § 129 Absatz 1 NKomVG fristgerecht aufgestellt. Die gesetzlich vorgeschriebenen Anhänge werden derzeit erstellt.

 

Nachfolgend gebe ich eine erste rudimentäre Analyse der Jahresabschlüsse zur Kenntnis.

 

Erläuterungen zum Jahresabschluss der Gemeinde Uetze:

 

Die Ergebnisrechnung der Gemeinde Uetze schließt mit einem Überschuss des ordentlichen und außerordentlichen Ergebnisses in Höhe von 1.060.150,25 € ab.

 

Der 2. Nachtragshaushalt der Gemeinde Uetze vom 09.07.2020 ging noch von einem Defizit in Höhe von 13,03 Mio. € aus. In diesem Zusammenhang verweise ich jedoch auf den Quartalsbericht zum 30.09.2020 der Ihnen mit der Vorlage 11/0587 zugegangen ist. Diese Prognose wies ein Defizit in Höhe von 1,77 Mio. € aus.


 

Grafik 1: Ergebnisrechnungen 2018-2019, Plan-Ergebnisvergleich 2020

 

Die höchsten Ertragsverbesserungen mit 10,7 Mio. € liegen im Bereich der Steuern und ähnlichen Abgaben sowie bei den Zuwendungen und allgemeinen Umlagen. Im Bereich der Steuern (+2,9 Mio. €) machen die Gewerbesteuermehrerträge mit 2,54 Mio. € (+75,98 %) den Hauptanteil aus. Hieraus basieren 1,6 Mio. € aus Gewerbesteuerfestsetzungen für die Veranlagungsjahre 2015-2018.

 

Die Zuwendungen und allgemeinen Umlagen stiegen gegenüber dem Ansatz 2020 um 7,84 Mio. €. Zum einem basieren die Mehrerträge auf die in 2020 erhaltenen Bedarfszuweisungen vom Land in Höhe von 4,93 Mio. € die planmäßig nicht veranschlagt werden und zum anderen aus Ausgleichszahlungen in Höhe von 2,03 Mio. € für Gewerbesteuerausfälle im Rahmen der Corona-Hilfen. Weitere Mehrerträge in Höhe von über 550 Tsd. € resultieren aus laufenden Bundes- und Landeszuweisungen für verschiedene Produkte (vorwiegend Bereich Kita).

 

Die privatrechtlichen Entgelte, Kostenerstattungen/Kostenumlagen und Zinsen und ähnliche Finanzerträge weisen insgesamt +288 Tsd. € Mehrerträge gegenüber den Planansätzen aus.


 

Grafik 2: Plan-Ergebnisvergleich 2020

 

Diese Mehrerträge setzen sich wie folgt zusammen:

 

Privatrechtliche Entgelte

Nutzungsentgelte Windpark Immenberg und Parkflächen

+18,2 Tsd. €

 

Sonstige privatrechtliche Entgelte Schulen (Kopiergeld)

+21,4 Tsd. €

Kostenerstattungen/Kostenumlagen

Erstattung Schülerbeförderungskosten

+20 Tsd. €

 

Familienbüro Sprachförderung und Finanzhilfen Kindertagesstätten von der Region Hannover

+75 Tsd. €

 

BUT-Mittel Kita

+14,2 Tsd. €

Zinsen und ähnliche Finanzerträge

Erhöhte Gewinnanteile Gemeindebetriebe Uetze

+50 Tsd. €

 

Die sonstigen ordentlichen Erträge übersteigen um +235 Tsd. € den planerischen Ansatz.

Dieser Betrag resultiert aus Konzessionsabgaben, Rückstellungsauflösungen und Wertberichtigungen.

 

Bei den ordentlichen Gesamtaufwendungen weicht die Gemeinde um -7,55 % vom planerischen Ansatz ab. Für Personal- und Versorgungsaufwendungen wurden in Summe 856 Tsd. € weniger aufgewendet.

Bei der Aufwandsposition „Sach- und Dienstleistungen“ wurden 1,65 Mio. € weniger, gegenüber dem Haushaltsansatz, in Anspruch genommen.


 

Grafik 3: Plan-Ergebnisvergleich 2020 „Sach-Dienstleistungen“

 

Bei der Position Transferaufwendungen konnten 605 Tsd. € eingespart werden. Hier sind insbesondere die Zuschüsse zur Tagespflege (-242,6 Tsd. €) sowie die verminderte Regionsumlage (-578,8 Tsd. €) zu erwähnen. Die Gewerbesteuerumlage ist gegenüber dem Planansatz um 119,8 Tsd. € gestiegen.

 

Der Ansatz der außerordentlichen Erträge aus der Veräußerung von Grundstücken konnte nicht in vollem Umfange realisiert werden. Die Erträge unterschreiten den Planansatz um 429,8 Tsd. €.

 

Finanzrechnung:

 

Bei den Einzahlungen aus Investitionstätigkeiten sind Mindereinnahmen in Höhe von 1,33 Mio. € zu verzeichnen. Diese Mindereinnahmen resultieren größtenteils aus Erschließungsbeiträgen Schapers Kamp und Kostenerstattungsbeiträgen (331 Tsd. €), Erschließungsbeiträge Mühlenstraße (487 Tsd. €) und Verkauf von Gewerbegrundstücken Schapers Kamp (500 Tsd. €).

 

Investitionsauszahlungen konnten in Höhe v. 4,7 Mio. € nicht durchgeführt wurden (Ausbau Osterstraße 1,4 Mio. €, Erschließungskosten Uetze Südwest 850 Tsd. €., Grunderwerb Uetze Südwest 1,34 Mio. €).

 

Bilanzkennzahlen Kernverwaltung:

 

 

2019

2020

Eigenkapitalquote

45,25 %

45,37 %

Die Eigenkapitalquote zeigt das Verhältnis der Nettoposition zur Bilanzsumme und zeigt die Kapitalstruktur.

Fremdkapitalquote

54,36 %

54,24 %

Die Fremdkapitalquote zeigt die Relation von Verschuldung zur Bilanzsumme an und gibt damit Auskunft über die Finanzierungsstruktur. Durch die Aufnahme von Krediten bzw. die Bildung von Rückstellungen erhöht sich die Fremdkapitalquote. Grundsätzlich gilt: je höher die Fremdkaptialquote, desto abhängiger ist die Kommune von Gläubigern.

Anteil des langfristigen Fremdkapitals

16,73 %

16,79 %

Die Fremdkapitalquote zeigt den Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital. Sie dient dazu, das Kapitalrisiko zu beurteilen. Das heißt, dass bei steigendem kurz-, mittel- oder langfristigem Fremdkapital auch die Neuaufnahme von Krediten schwieriger werden kann oder das Risiko der Kündigung von Krediten steigt.

Anteil des kurzfristigen Fremdkapitals

20,83 %

20,26 %

Die Fremdkapitalquote zeigt den Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital. Sie dient dazu, das Kapitalrisiko zu beurteilen. Das heißt, dass bei steigendem kurz-, mittel- oder langfristigem Fremdkapital auch die Neuaufnahme von Krediten schwieriger werden kann oder das Risiko der Kündigung von Krediten steigt.

Deckungsgrad I

121,79 %

119,58 %

Der Deckungsgrad I gibt darüber Auskunft, inwieweit das Anlagevermögen durch das Eigenkapital gedeckt ist. Langfristiges Vermögen soll auch langfristig finanziert sein.

Deckungsgrad II

88,91 %

87,28 %

Der Deckungsgrad II gibt darüber Auskunft, inwieweit das Anlagevermögen durch langfristiges Kapital (Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital) gedeckt ist.

 

 

 

 

Erläuterungen zum Jahresabschluss des Eigenbetriebes:

 

Gesamtergebnis

 

Der Eigenbetrieb „Gebäudeservice und Bauhof“ schließt 2020 im Jahresergebnis (Saldo ordentliches Ergebnis und außerordentliches Ergebnis) mit einem Fehlbetrag von rd. 441.000 Euro ab.

 

Ordentliche Erträge

 

Die ordentlichen Erträge betragen insgesamt 7,79 Mio. €. Gegenüber der Planung in Höhe von 8,45 Mio. € wurde der Ansatz um 662 Tsd. € unterschritten (-7,8 %). Bei den privatrechtlichen Leistungsentgelten sind Mindererträge in Höhe von 666 Tsd. Euro gegenüber der Planung zu verzeichnen. Hiervon entfallen rd. 422 Tsd. Euro aus dem Bereich der Gebäudenebenkosten aus dem Produkt „Gebäudebetrieb“ und rd. 250 Tsd. Euro aus dem Bereich der Gebäudemiete aus dem Produkt „Gebäudebereitstellung“. Durch die Bauverzögerung einiger Hochbaumaßnahmen wurden Gebäude bzw. Gebäudeteile später in Betrieb genommen. Deshalb konnten erst ab Inbetriebnahme Einnahmen generiert werden.

 

Bei den Kostenerstattungen und Kostenumlagen sind Mindererträge gegenüber der Planung in Höhe von rd. 140 Tsd. Euro zu verzeichnen, hier handelt es sich im Wesentlichen um Erstattungen aus der Kernverwaltung für Leistungen des Bauhofes.

 

Bei den aktivierten Eigenleistungen liegen die Mehrerträge um rd. 70 Tsd. Euro über der Planung.  

 

Bei den sonstigen ordentlichen Erträgen handelt es sich bei den Mehrerträgen in Höhe von rd. 136 Tsd. Euro um nicht planbare Erträge aus der Auflösung bzw. Herabsetzung von Rückstellungen. Der größte Teil (95 Tsd. Euro) entstammt aus der Auflösung von Rückstellungen für unterlassene Instandhaltung für die Abbrüche Schützenheim und Feuerwehrhaus inkl. Fahrzeugbox Dollbergen. Aufgrund der Diskrepanz der Arbeitsintensität und des Personalstand konnte unter Berücksichtigung der Vielzahl von Investitionsmaßnahmen die Maßnahme nicht innerhalb der drei Jahresfrist nachgeholt werden.

 

Ordentlichen Aufwendungen

 

Bei den ordentlichen Aufwendungen fiel das Ergebnis mit rd. 7,91 Mio. Euro um 433 Tsd. Euro geringer aus als die Planung (-5,1 %). Der größte Anteil resultiert aus den Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen insbesondere hier aus den Unterhaltungs- und Bewirtschaftungskosten der Grundstücke und baulichen Anlagen (-592 Tsd. Euro).

 

Die Personalaufwendungen fallen um 91 Tsd. Euro geringer als geplant aus. Dieses liegt an den Dienstaufwendungen für Arbeitnehmer vornehmlich für das Produkt „Bauhof“.

 

Bei den Abschreibungen sind Minderaufwendungen in Höhe von rd. 167. Tsd. Euro gegenüber der Planung zu verzeichnen. Diese liegt insbesondere daran, dass umgesetzte Investitionsmaßnahmen nicht im ursprünglich angedachten Zeitrahmen fertig gestellt wurden.

 

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen werden um knapp 576 Tsd. Euro überschritten. Hierfür sind hauptsächlich die neu hinzu gekommenen Erstattungen für Sach-/Dienstleistung an die Gemeinde Uetze in Höhe von rd. 400 Tsd. € verantwortlich.

 

Dafür konnten bei den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen 158 Tsd. Euro eingespart werden. Diese Minderaufwendungen ergeben sich allein aus den Zinsaufwendungen für Investitionskredite.

 

Außerordentliche Erträge und Aufwendungen

 

Bei den außerordentlichen Aufwendungen sind gegenüber der Planung höhere Aufwendungen in Höhe von 225 Tsd. Euro zu verzeichnen. Neben der geplanten außerordentlichen Abschreibung des Sachanlagevermögens in Höhe des Restbuchwertes des abgerissenen Bauabschnitt 4 des Schulgebäude Löwenzahnschule Dollbergen in Höhe von rd. 120.000 Euro kam es durch den andauernden Leerstand des Schützenheim Dollbergen, altes Feuerwehrhaus inkl. FW-Box zu weiteren aAfa von 150.000 Euro. Des Weiteren wurden im Rahmen der Flüchtlingskriese Herrichtungsmaßnahmen im alten Feuerwehrhaus Dollbergen durchgeführt, die nur eine Nutzungsdauer von 2 Jahre aufwiesen und mit 68.000 Euro im Abgang gebracht wurden.

 

 

Finanzrechnung

 

Bei den Zuwendungen für Investitionstätigkeit sind gegenüber der Planung Mindereinnahmen in Höhe von rd. 543 Tsd. Euro zu verzeichnen. Davon stammen 220 Tsd. Euro von der Region und 252 Tsd. Euro RAT Mittel vom Land für die Kita Dollbergen. Aufgrund der Bauverzögerung konnten die Verwendungsnachweise noch nicht angefertigt werden. Ein Mittelfluss wird im Haushaltsjahr 2021 zu erwarten.

 

Die Auszahlungen für Investitionstätigkeit von Baumaßnahmen beliefen sich auf rd. 5,13 Mio. Euro und für den Erwerb von beweglichen Sachvermögen auf rd. 375 Tsd. Euro.

 

Die Einzahlung aus der Aufnahme von Krediten liegt mit 5,098 Mio. Euro rd. 380 Euro unter der Planung. Ausschlaggebend ist hier der verzögerte Finanzmittelabfluss aus der Investitionstätigkeit von Baumaßnahmen.

 

Die Auszahlung für die Tilgung von Krediten liegt mit rd. 1 Mio. Euro ca. 265 Tsd. Euro unter der Planung.  

 

Die liquiden Mittel am Ende des Jahres 2020 liegen bei rd. 2.08 Mio. Euro.

 

 

 

2019

2020

Eigenkapitalquote

63,36%

58,77%

Die Eigenkapitalquote zeigt das Verhältnis der Nettoposition zur Bilanzsumme und zeigt die Kapitalstruktur.

Fremdkapitalquote

36,64%

41,23%

Die Fremdkapitalquote zeigt die Relation von Verschuldung zur Bilanzsumme an und gibt damit Auskunft über die Finanzierungsstruktur. Durch die Aufnahme von Krediten bzw. die Bildung von Rückstellungen erhöht sich die Fremdkapitalquote. Grundsätzlich gilt: je höher die Fremdkapitalquote, desto abhängiger ist die Kommune von Gläubigern.

Anteil des langfristigen Fremdkapitals

97,18%

96,17%

Die Fremdkapitalquote zeigt den Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital. Sie dient dazu, das Kapitalrisiko zu beurteilen. Das heißt, dass bei steigendem kurz-, mittel- oder langfristigem Fremdkapital auch die Neuaufnahme von Krediten schwieriger werden kann oder das Risiko der Kündigung von Krediten steigt.

Anteil des kurzfristigen Fremdkapitals

2,82%

3,45%

Die Fremdkapitalquote zeigt den Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital. Sie dient dazu, das Kapitalrisiko zu beurteilen. Das heißt, dass bei steigendem kurz-, mittel- oder langfristigem Fremdkapital auch die Neuaufnahme von Krediten schwieriger werden kann oder das Risiko der Kündigung von Krediten steigt.

Deckungsgrad I

69,35%

64,33%

Der Deckungsgrad I gibt darüber Auskunft, inwieweit das Anlagevermögen durch das Eigenkapital gedeckt ist. Langfristiges Vermögen soll auch langfristig finanziert sein.

Deckungsgrad II

108,33%

107,73%

Der Deckungsgrad II gibt darüber Auskunft, inwieweit das Anlagevermögen durch langfristiges Kapital (Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital) gedeckt ist.

 

 

 

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Auswirkungen:

Finanzen

 

 

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Anlagen:

Ergebnis-/Finanzrechnungen KV und EB

Bilanzen KV und EB

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 2 1 2021-03-26 M1 Ergeb FinanzRechnung 2020 (Stand 2021 04 01) (PDF) (68 KB)      
Anlage 4 2 2020-03-26 Bilanz M1 (PDF) (56 KB)      
Anlage 1 3 2021-03-26 M2 Ergeb FinanzRechnung 2020 (Stand 2021 03 26) (PDF) (67 KB)      
Anlage 3 4 2020-03-26 Bilanz M2 (PDF) (55 KB)